{"id":5638,"date":"2018-08-21T17:03:46","date_gmt":"2018-08-21T15:03:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gss-dt.de\/wordpress\/?page_id=5638"},"modified":"2018-08-21T17:56:31","modified_gmt":"2018-08-21T15:56:31","slug":"beschreibung-ausgewaehlter-aktivitaeten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.old-gss-dt.de\/wordpress\/beschreibung-ausgewaehlter-aktivitaeten\/","title":{"rendered":"Ausgew\u00e4hlte Aspekte der Berufsorientierung"},"content":{"rendered":"<p>Folgende Aktivit\u00e4ten und Programmpunkte begleiten die Sch\u00fclerinnen w\u00e4hrend des Berufsorientierungsprozesses von Klasse 7 bis Klasse 10:<\/p>\n<p><strong>Jahrgang 7<br \/>\n<\/strong><strong>AOK-Training \u201enat\u00fcrlich erleben\u201c:\u00a0<\/strong>Planen, Kommunizieren, Kooperieren, Selbstbewusstsein st\u00e4rken, Durchhalteverm\u00f6gen und Bewegung in der Natur. In einem kompakten viert\u00e4gigen \u201eOutdoor-Training\u201c erfahren die Sch\u00fclerInnen im <span style=\"text-decoration: underline;\">Jahrgang 7\u00a0<\/span>ihre Klassengemeinschaft in einem anderen Kontext. Angeleitet durch erfahrene Erlebnisp\u00e4dagogen werden die Klassen mit handlungs- und erfahrungsbezogenen Kooperationsaufgaben konfrontiert. Sch\u00fclerInnen erkennen sofort die Konsequenzen ihres Tuns. Reflexionsrunden arbeiten die St\u00e4rken und Schw\u00e4chen heraus.<\/p>\n<p><strong>Jahrgang 8<br \/>\n<\/strong><strong>Portfolio:\u00a0<\/strong>Anstelle des Berufswahlpasses NRW haben wir ein eigenes Instrument f\u00fcr die individuelle Dokumentation des Berufswahlprozesses entwickelt. Das Portfolio folgt vom Aufbau einer Bewerbungsmappe. Es ist die Sammelstelle f\u00fcr alle Ergebnisse der Berufsorientierungsaktivit\u00e4ten und wird <span style=\"text-decoration: underline;\">zu Beginn des 8. Jahrgangs\u00a0<\/span>eingef\u00fchrt. Konkret werden alle praktischen Berufsorientierungsma\u00dfnahmen, an denen die Sch\u00fclerInnen teilnehmen, darin dokumentiert und kurz reflektiert. Das Portfolio beinhaltet den Lebenslauf und die individuellen Bewerbungsanschreiben z.B. f\u00fcr ein Praktikum. Au\u00dferdem werden dort Zeugniskopien gesammelt.<\/p>\n<p><strong>Potentialanalyse<\/strong>: Zu <span style=\"text-decoration: underline;\">Beginn der 8. Klasse\u00a0<\/span>erfolgt der praktische Einstieg in die Berufsorientierung. Landesweit wird die Potentialanalyse an allen Schulen durchgef\u00fchrt. Die Sch\u00fclerInnen durchlaufen verschiedene Stationen und erhalten in einem Auswertungsgespr\u00e4ch R\u00fcckmeldung zu ausgew\u00e4hlten berufsbezogenen Potentialen wie zum Beispiel\u00a0Teamf\u00e4higkeit, Motorik, r\u00e4umliches Vorstellungsverm\u00f6gen. Es werden erste Ideen zu beruflichen Interessen und F\u00e4higkeiten entwickelt und dokumentiert.<\/p>\n<p><strong>Schulparcours:\u00a0<\/strong>Bei dem Schulparcours, der <span style=\"text-decoration: underline;\">in der Mitte der Jahrgangsstufe 8\u00a0<\/span>angeboten wird, handelt es sich um einen Berufsparcours, der an unserer Schule durchgef\u00fchrt wird. An nahezu 20 verschiedenen Stationen, die alle etwas mit Berufsbildern zu tun haben, erproben die Sch\u00fclerInnen \u00fcber 90 Minuten lang ihre F\u00e4higkeiten und Interessen.<\/p>\n<p><strong>Berufsfelderkundung (BFE):\u00a0<\/strong>Ankn\u00fcpfend an die Erfahrungen mit der Potentialanalyse und dem Berufsparcours werden <span style=\"text-decoration: underline;\">im 2. Halbjahr (Jg. 8)\u00a0<\/span>und zu <span style=\"text-decoration: underline;\">Beginn des 9. Jahrgangs\u00a0<\/span>Berufsfelderkundungen durchgef\u00fchrt. Dabei handelt es sich um zweit\u00e4gige Praktika. Wir begr\u00fc\u00dfen es au\u00dferordentlich, wenn Sch\u00fclerInnen eine Berufsfelderkundung bei den Eltern, den \u00e4lteren Geschwistern oder Verwandten durchf\u00fchren. Auf diese Weise werden Eltern unmittelbar in den Prozess der BO einbezogen. Mit Hilfe eines eigens daf\u00fcr entwickelten Erkundungsbogens werden die gesammelten Erfahrungen im Wirtschaftsunterricht intensiv ausgetauscht und reflektiert. Neben der betrieblichen BFE f\u00fchren wir i.d.R. noch eine tr\u00e4gergest\u00fctzte BFE durch.<\/p>\n<p><strong>M\u00e4dchen- und Jungenmesse:\u00a0<\/strong>Einmal im Jahr findet in Detmold die M\u00e4dchen- und Jungenmesse statt. Initiiert von der Stadt Detmold nehmen an dieser Messe zahlreiche Institutionen teil. Jungen lernen auf dieser Messe u.a. Sozialberufe kennen, M\u00e4dchen dagegen lernen technisch-handwerkliche Berufe kennen. Vorbereitet wird der Besuch im Wirtschaftsunterricht.<\/p>\n<p><strong>Jahrgang 9<br \/>\n<\/strong><strong>Berufe live &#8211; Ausbildungsmesse<\/strong>: Im Jahrgang 9 besuchen alle Klassen die Ausbildungsmesse Berufe live in Detmold, auf dem Gel\u00e4nde der IHK. Der Besuch wird im Wirtschaftsunterricht vorbereitet. F\u00fcr den Besuch der Messe gibt es spezielle Erkundungsb\u00f6gen, mit denen die Sch\u00fclerInnen auf der Ausbildungsmesse arbeiten.<\/p>\n<p><strong>Berufsorientierungs-(BO)woche<\/strong>: Zu <span style=\"text-decoration: underline;\">Beginn des Jahrgangs 9<\/span>\u00a0findet die Berufsorientierungswoche statt.<br \/>\nIn dieser Woche findet die <strong>zweite betriebliche BFE\u00a0<\/strong>statt. Die Sch\u00fclerInnen lernen das <strong>Berufsinformationszentrum (BIZ)\u00a0<\/strong>und die <strong>Berufsberatung der Agentur f\u00fcr Arbeit\u00a0<\/strong>kennen. Der Besuch der <strong>Ausbildungsmesse Berufe live\u00a0<\/strong>wird ausgewertet. Die Bewerbungsunterlagen im Portfolio werden erstellt und aktualisiert. Au\u00dferdem findet ein Bewerbungstraining f\u00fcr die Praktikumsplatzsuche statt.<\/p>\n<p><strong>Wettbewerb der Wirtschaftsjunioren:\u00a0<\/strong>Im <span style=\"text-decoration: underline;\">Jahrgang 9<\/span>\u00a0nehmen alle Klassen am bundesweit durchgef\u00fchrten Wettbewerb der Wirtschaftsjunioren teil. Bei diesem Wettbewerb m\u00fcssen die Sch\u00fclerInnen \u00e4u\u00dferst knifflige Fragen aus unterschiedlichen Themenbereichen (z.B. Politik, Allgemeinwissen, Internationales, Ausbildung) nach einem Multiple-Choice Verfahren beantworten. In den vergangenen Jahren geh\u00f6rten Sch\u00fclerInnen der Geschwister-Scholl-Gesamtschule zu den Preistr\u00e4gern in Lippe.<\/p>\n<p><strong>Zwei mehrw\u00f6chige Betriebspraktika<\/strong>: Im <span style=\"text-decoration: underline;\">Jahrgang 9<\/span>\u00a0findet vor den Osterferien das dreiw\u00f6chige Praktikum statt. Im <span style=\"text-decoration: underline;\">Jahrgang 10<\/span>\u00a0findet zu Beginn des 2. Halbjahres ein zweiw\u00f6chiges Praktikum statt. Die Suche der Praktikumspl\u00e4tze erfolgt durch die Zusammenarbeit mit dem Elternhaus. Zudem gibt es eine umfangreiche Liste von m\u00f6glichen Betrieben. Au\u00dferdem unterst\u00fctzen ein Praktikumspate und die IHK Sch\u00fclerInnen bei der Suche. Die Sch\u00fclerInnen erproben sich erstmals \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum und sammeln wichtige Erfahrungen. Ein Vor- und Nachbereitungstag sowie der Praktikumsbericht helfen dabei, die Erfahrungen zu reflektieren.<\/p>\n<p><strong>Berufsberatung durch die Agentur f\u00fcr Arbeit:\u00a0<\/strong>Die Berufsberatung lernen die Sch\u00fclerInnen in der BO-Woche kennen. Au\u00dferdem stellt sich die Berufsberatung den Eltern am Klassenpflegschaftsabend <span style=\"text-decoration: underline;\">zu Beginn der Jahrgangsstufe 9<\/span>\u00a0vor. Alle Sch\u00fclerInnen werden im 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe 9 zu Einzelgespr\u00e4chen eingeladen. F\u00fcr Eltern ist die Berufsberatung als Ansprechpartner an den Beratungstagen im Haus.<\/p>\n<p><strong>Ausbildungsbotschafter:\u00a0<\/strong>Im zweiten Halbjahr Jahrgang 9 besuchen Ausbildungsbotschafter die Klassen. Dabei handelt sich um Auszubildende, die den Sch\u00fclerInnen ihren Beruf vorstellen und von ihren pers\u00f6nlichen Erfahrungen berichten. In einem offenen Gespr\u00e4ch erz\u00e4hlen diese jungen Menschen, wie sie zu ihrem Beruf gefunden haben, wie die Bewerbungssituation verlief, welche Anforderungen sie zu bew\u00e4ltigen haben und welche Vorteile sie in ihrem Beruf sehen. Aber auch Probleme oder Nachteile werden nicht verschwiegen. So entsteht ein sehr ehrliches und authentisches Bild von der Ausbildung.<\/p>\n<p><strong>AOK-Bewerbungstraining:\u00a0<\/strong>Vor den Sommerferien haben die Klassen im Jahrgang 9 die M\u00f6glichkeit, an einem Bewerbungstraining teilzunehmen. Neben wichtigen Tipps wird konkret ein Bewerbungstest simuliert. Au\u00dferdem werden Bewerbungsgespr\u00e4che mit Sch\u00fclerInnen gefilmt und anschlie\u00dfend intensiv analysiert.<\/p>\n<p><strong>Jahrgang 10<br \/>\n<\/strong><strong>Bus der Kreishandwerkerschaft:\u00a0<\/strong>Insbesondere das Handwerk sucht seit Jahren h\u00e4nderingend motivierte und zuverl\u00e4ssige Auszubildende. Mit der Aktion <strong>\u201eKomm wie du bist\u201c <\/strong>werden allen Sch\u00fclerInnen zu <span style=\"text-decoration: underline;\">Beginn der Jahrgangsstufe 10<\/span>\u00a0die vielf\u00e4ltigen beruflichen M\u00f6glichkeiten im Handwerk vorgestellt. Mit diesem Programm sollen auch Sch\u00fclerInnen, die nicht so gute Noten haben, ermutigt werden, sich zu bewerben.<\/p>\n<p><strong>Abend der Berufskollegs:\u00a0<\/strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Vor dem Halbjahreszeugnis im Jahrgang 10<\/span>\u00a0sind verschiedene Berufskollegs zu Gast an unserer Schule. Gemeinsam mit ihren Eltern haben die Sch\u00fclerInnen die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber die unterschiedlichen Bildungsg\u00e4nge zu informieren und konkrete Fragen zu stellen. Vorbereitet wird der Abend in den Klassen durch die Berufsberatung.<\/p>\n<p><strong>Klassenleitung und Kooperationen<br \/>\n<\/strong><strong>Die Rolle der Klassenleitungen w\u00e4hrend der BO:\u00a0<\/strong>Die Klassenleitungen kennen ihre Sch\u00fclerInnen und die Elternh\u00e4user mitunter seit der Klasse 5. Sie begleiten daher sehr intensiv den Prozess der Berufsorientierung. Sie helfen aktiv mit bei der Umsetzung des Berufsorientierungskonzeptes. Sie besuchen die Sch\u00fclerInnen w\u00e4hrend der mehrw\u00f6chigen Praktika. Sie sind verantwortlich f\u00fcr die Dokumentation im Portfolio. Sie reflektieren gemeinsam mit den Sch\u00fclerInnen die BO-Aktivit\u00e4ten. Sie sind die ersten und zuverl\u00e4ssigen Ansprechpartner f\u00fcr ihre Sch\u00fclerInnen. Die Klassenleitungen sind somit der Garant f\u00fcr eine erfolgreiche Berufsorientierung.<\/p>\n<p><strong>Kooperationen:\u00a0<\/strong>Die Geschwister-Scholl-Gesamtschule kooperiert im Rahmen der Berufsorientierung mit vielen verschiedenen Partnern und Institutionen. Neben den bereits genannten Kooperationspartnern geh\u00f6ren dazu u.a. die <strong>Firma Weidm\u00fcller<\/strong>, das <strong>Klinikum Lippe<\/strong>, das <strong>Waldhotel B\u00e4renstein<\/strong>, das <strong>zdi-Lemgo<\/strong>, das <strong>Bildungsinstitut NESTOR<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Die KAoA-Klasse (BuS: Beruf und Schule \u2013 Klasse mit Langzeitpraktikum<br \/>\n<\/strong>Sch\u00fclerInnen k\u00f6nnen unter bestimmten Voraussetzungen das 10. Pflichtschuljahr in der KAoA-Klasse absolvieren. Zielgruppe dieser Klasse sind Sch\u00fclerInnen, bei denen die Bef\u00fcrchtung besteht, dass sie keinen Schulabschluss erreichen werden. Der Klassenlehrer der KAoA-Klasse organisiert in enger Absprache mit den jeweiligen Klassenleitungen, der Abteilungsleitung 2 und den Schulsozialarbeitern die Zusammensetzung der Klasse. Geeignete KanditatInnen und ihre Erziehungsberechtigten werden in einem Beratungsgespr\u00e4ch \u00fcber das Konzept informiert. Die Aufnahme in die KAoA-Klasse erfolgt freiwillig.<\/p>\n<p><strong>Inhaltliches Konzept:<br \/>\n<\/strong>Die Sch\u00fclerInnen absolvieren in dem Schuljahr ein Langzeitpraktikum, das zweimal w\u00f6chentlich erfolgt. Im Idealfall wird das Praktikum in einem Ausbildungsbetrieb durchgef\u00fchrt. Die \u00fcbrigen drei Tage wird Unterricht im Vormittagsbereich in den F\u00e4chern Mathematik, Deutsch, Englisch, Gesellschaftslehre, Sport, NW, Wirtschaft und Ethik erteilt.<\/p>\n<p><strong>Chancen:<br \/>\n<\/strong>Mit dem erfolgreichen Abschluss der KAoA-Klasse erhalten Sch\u00fclerInnen den Hauptschulabschluss nach 9. Die besondere Chance besteht darin, dass die Sch\u00fclerInnen nach einem erfolgreichen Langzeitpraktikum direkt in ein Ausbildungsverh\u00e4ltnis \u00fcbernommen werden. Alternativ sollen die Sch\u00fclerInnen in diesem Jahr so gefestigt werden, dass sie anschlie\u00dfend einen Schulbesuch an einem Berufskolleg erfolgreich gestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Schwierigkeiten und Erfolge:<br \/>\n<\/strong>Mit dem Wechsel in die KAoA-Klasse \u00e4ndern sich die schulischen Rahmenbedingungen deutlich, nicht aber die sozialen Kontexte, durch die Sch\u00fclerInnen in ihrem Verhalten mitunter negativ gepr\u00e4gt wurden. Daher ist auch das KAoA-Klassenmodell kein Erfolgsgarant. Insgesamt haben die KAoA-Klassen aber h\u00f6here \u00dcbergangsquoten in die duale Ausbildung als die Regelklassen. Die Klasse ist somit insgesamt ein Erfolgsmodell.<\/p>\n<p><strong>Berufsorientierung und Inklusion<br \/>\n<\/strong><strong>Langzeitpraktikum f\u00fcr Sch\u00fclerInnen mit besonderem F\u00f6rderbedarf LE<br \/>\n<\/strong>In jedem Jahrgang der Sekundarstufe I gibt es zwei Klassen des gemeinsamen Unterrichts. In diesen Klassen werden im Rahmen der Inklusion Sch\u00fclerInnen mit besonderem F\u00f6rderbedarf unterrichtet.<\/p>\n<p>Viele F\u00f6rdersch\u00fclerInnen mit dem F\u00f6rderschwerpunkt Lernen (LE) k\u00f6nnten nach der 10. Klasse eine duale Ausbildung schaffen (z.T. mit unterst\u00fctzenden Ma\u00dfnahmen z.B. durch die Agentur f\u00fcr Arbeit). Diese Sch\u00fclerInnengruppe hat jedoch h\u00e4ufig gro\u00dfe Probleme, sich gegen\u00fcber der Konkurrenz zu behaupten und selbstst\u00e4ndig einen geeigneten Ausbildungsplatz zu akquirieren. Daher besteht f\u00fcr diese Gruppe die M\u00f6glichkeit, sich in Klasse 10 \u00fcber ein Langzeitpraktikum (1 Jahr lang einen Tag pro Woche) f\u00fcr eine Ausbildungsstelle zu empfehlen, sofern die Erziehungsberechtigten und Sch\u00fclerInnen sich damit einverstanden erkl\u00e4ren. Das Langzeitpraktikum wird in Klasse 9 im Fach \u201eBerufspraktisches Training\u201c (BPT) vorbereitet. Zu diesem Vorbereitungstraining geh\u00f6rt die intensive und individuelle Unterst\u00fctzung bei der Berufswahl. Au\u00dferdem werden eine Reihe weiterer Module durchgef\u00fchrt: intensives Bewerbungstraining, Verhalten im Betrieb gegen\u00fcber MitarbeiterInnen und Kunden, Vorschriften des Arbeitsschutzes u.a.<\/p>\n<p>Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Betrieben in Detmold, die bereit sind, Sch\u00fclerInnen mit dem F\u00f6rderschwerpunkt Lernen f\u00fcr ein Jahrespraktikum zu nehmen. Sofern die Erziehungsberechtigten gemeinsam mit ihren Kindern keinen Praktikumsplatz finden, bem\u00fcht sich die Schule um die Vermittlung. Im Laufe der Jahre hat sich dieses Modell als \u00fcberaus erfolgreich erwiesen. Die Vermittlungsquoten aus dem Langzeitpraktikum in eine duale Ausbildung liegen seit Jahren weit \u00fcber dem Landesdurchschnitt f\u00fcr diese Sch\u00fclerInnengruppe.<\/p>\n<p>Zu den Ausbildungsbetrieben geh\u00f6rten in der Vergangenheit z.B. Gro\u00dfk\u00fcchen, Handwerksbetriebe, der Lebensmitteleinzelhandel und die Gastronomie bzw. das Hotelwesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Folgende Aktivit\u00e4ten und Programmpunkte begleiten die Sch\u00fclerinnen w\u00e4hrend des Berufsorientierungsprozesses von Klasse 7 bis Klasse 10: Jahrgang 7 AOK-Training \u201enat\u00fcrlich erleben\u201c:\u00a0Planen, Kommunizieren, Kooperieren, Selbstbewusstsein st\u00e4rken, Durchhalteverm\u00f6gen und Bewegung in der Natur. 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