In der Zeit vom 10. – 24.05 fand an unserer Schule im Umfeld des „Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“ ein Photo-Projekt gegen Diskriminierung statt.
Seit 2015 sind wir im Schulnetzwerk „Schule der Vielfalt“ aktiv, indem sich Schulen gegen Diskriminierung aufgrund sexueller und geschlechtlicher Identität einsetzen. Seit 2018 ist diese Verpflichtung auch Teil unseres Leitbildes Deswegen sind wir sehr stolz darauf, dass unsere Schule es dieses Jahr unter Corona-Bedingungen geschafft hat ein Hybrid-Projekt für den Unterricht im Wechselmodell umzusetzen, indem sich über 300 Personen der Schulgemeinschaft engagiert haben.
Im Präsenzunterricht, in Videokonferenzen udn per Email diskutieren Lehrende mit den Lernenden die Bedeutung des Idahobit und leiteten zum Projekt #ROTEKARTE an. Im Rahmen des Projektes gestalteten die Lernenden und Lehrenden Fotos, Bilder und Bastelarbeiten zum Thema „Rote Karte gegen Homophobie und Diskrimierung“. Genauso unterschiedlich wie die Unterrichtsformate sind auch die Umsetzungen des Themas geworden: Fotos von Schüler:innen und Lehrer:innen mit roten Karten zu Hause und in der Schule, Gruppen-Projekte in denen Collagen und Bastelarbeiten entstanden sind, digital gestaltete rote Karten, gemalte Karten…
Aus den einegangenen Bildern wurden zwei Collagen gefertigt, die hier zu sehen sind. Zudem gibt es noch eine Auswahl einiger gebastelteten Karten. Eine Ausstellung aller Karten und Fotos im Schulgebäude ist geplant!
Die große Teilnahme an dem komplett freiwilligen Projekt zeigt, wie wichtig den Schüler:innen und Lehrer:innen an unserer Schule der Kampf gegen die Diskriminierung ist!
Vielen Dank an alle Teilnehmer!





