Bergbau und Currywurst – Exkursion ins Ruhrgebiet

Die Erdkundekurse der Jahrgangsstufen 11 und 12 haben dieses Jahr wieder ihre traditionelle Exkursion ins Ruhrgebiet gemacht. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase im Unterricht zum Strukturwandel im Ruhrgebiet hatten nun über 70 SchülerInnen die Gelegenheit Gegenstände des Unterrichts im Original zu sehen. Dieses Jahr war Bochum das Ziel der Exkursion.

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Jahrgang 11 und 12 unterwegs mit Herrn Gattke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zunächst konnten sie sich im Bergbaumuseum über die Geschichte des Bergbaus informieren und bei einer Grubenfahrt Informationen über die Arbeitsbedingungen vor Ort kennenlernen. Dabei wurden traditionelle und moderne Arbeitsgeräte vorgestellt. Teilweise konnten die SchülerInnen auch erproben, was es bedeutet diese zu halten oder zu tragen und sich so ein Bild über den Beruf des Bergmanns machen. Am Ende der Besichtigung ging es mit einem Fahrstuhl auf einen Förderturm, dort hatte man eine phantastische Sicht über das ganze Ruhrgebiet, inklusive aller wichtigen Fußballstadien.

Ganz im Sinne des Strukturwandels wurde anschließend die Ruhr-Universität Bochum als einer der größten deutschen Universitäten mit ihren zahlreichen Studienmöglichkeiten erkundet. Viele SchülerInnen waren überrascht und beeindruckt welche Ausmaße so eine Uni haben kann: „Das ist ja wie eine ganze Stadt!“ (O-Ton eines Schülers)

Universität Bochum

Universität Bochum

Abschließend gab es Gelegenheit die Bochumer Innenstadt zu besichtigen und den Wandel von einer Bergbau geprägten Stadt zu einer Dienstleistungsstadt zu erkunden. Natürlich gehörte für viele dort auch ein Besuch bei der legendären Currywurst-Bude, die schon Grönemeyer besungen hat, dazu.

Am Abend waren dann alle glücklich, erschöpft und mit vielen neuen Eindrücken versehen wieder zurück in Detmold.

Bericht von Clemens Gattke

 

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